Das Blaue Wunder - Nachrichten
 

Aktuelle Hochwassermeldungen beim Landeshochwasserzentrum

21. Mai 2005: Loschwitzer Brücke bleibt
Das sogenannte Blaue Wunder behält seinen offiziellen Namen "Loschwitzer Brücke". Die PDS scheiterte in der gestrigen Stadtratsitzung mit dem Ansinnen, das denkmalgeschützte Bauwerk umzubenennen.
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Vollständiger Artikel in der Sächsischen Zeitung/öse, S. 15, 21.05.05)

20. Mai 2005: Wettbewerb für Blaues Wunder
Die Stadt soll einen internationalen Wettbewerb unter Stahlbauspezialisten vorbereiten, die Konzepte zur Rettung des Blauen Wunders erbringen sollen. "Es müssen jetzt strategische Konzepte entwickelt werden, damit in etwa 20 Jahren endgültige Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können", zitiert die SZ Stadtrat Klaus-Dieter Rentsch.
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Vollständiger Artikel in der Sächsischen Zeitung/öse, S. 15, 20.05.05)

19. Mai 2005: Eine Rostkur am Blauen Wunder
Mit neuem Korrosionsschutz wird sie für weitere 15 Jahre fit gemacht. Zuletzt war der Korrosionsschutz 1988-92 erneuert worden.
Die Stadt tut nun ganz substanziell etwas für das mittlerweile 112 Jahre alte Wahrzeichen. Die Arbeiten zur Erhaltung des Verkehrsbauwerks, die bis Ende Juli dauern sollen, kosten 108.000 Euro und dienen dem Korrosionsschutz. Von 2002 bis 2004 seien sogar 1,5 Millionen Euro in Rettungsmaßnahmen investiert worden.
Für jeweils eine Woche wird das Blaue Wunder während der Arbeiten nur zweispurig befahrbar sein. Dann rücken die Schleif- und Streichtrupps den kritischen Stellen von der Straßenseite zu Leibe. Eine Erhöhung der Tragfähigkeit ist so freilich nicht zu erzielen und auch die Verkehrsbeschränkungen - Tempo 30 und maximal 15t - werden bleiben.
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Vollständiger Artikel in der Sächsischen Zeitung/Stefan Rössel, S. 16, 19.05.05)

15. April 2005: Blaues Wunder per Beschluss?
Im Volksmund ist sie das Blaue Wunder, auch wenn sie offiziell Loschwitzer Brücke heißt. Nun sollen alle Zweifel ausgeräumt werden und das Stahlbauwerk per Verwaltungsakt umbenannt werden. Während die Blasewitzer Ortsbeiräte am Mittwoch für diesen Vorschlag stimmten, lehnten ihn die Loschwitzer ab.
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Vollständiger Artikel in der Sächsischen Zeitung/Kay Haufe, S. 17, 15.04.05)

12. April 2005: Elbehotel wird saniert
Am einstigen Loschwitzer Elbehotel direkt neben dem Blauen Wunder tut sich was. Der Stuttgarter Investor hat im März das marode Dach sichern lassen und reicht am Freitag den Bauantrag für das Objekt ein. Große Gastronomie, Geschäfte und loftartige Büros sollen entstehen, ebenso wie der schönste Biergarten Dresdens mit Blick auf Elbe und Brücke. Weiterhin ist geplant, das abgerissene einstige "Bauernstübel" wieder aufgebaut und der Ballsaal im Elbehotel wieder zur kulturellen Nutzung geöffnet werden.
Baubeginn ist für den Sommer geplant.
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Vollständiger Artikel in der Sächsischen Zeitung/Kay Haufe, S. 13, 12.04.05)

16. März 2005: Das Blaue Wunder kann fliegen
Die Ausstellung von Werner Lieberknecht mit Fotografien von Hermann Glöckners Atelier, den Gefängniswänden der Schießgasse und dem Blauen Wunder ist bis 10. April im Dresdner Leonhardi-Museum zu sehen, geöffnet dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr und am Wochenende sowie feiertags von 10 bis 18 Uhr.
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Vollständiger Artikel in der Sächsischen Zeitung/Uwe Salzbrenner, S. 13, 16.03.05)

3. März 2005: Stau am Blauen Wunder
An der Loschwitzer Brücke und der anschließenden Elbbrückenstraße, die im Borgen an den Körnerplatz führt, werden die massivsten Stauprobleme erwartet - und das sogar für ein halbes Jahr. Die jetzt dreispurige Strecke, die mit 36.000 Fahrzeugen pro Tag oft schon deutlich überlastet ist, wird zum völligen Engpass mit nur zwei Spuren verwandelt. Auf der Brücke selbst wird der Verkehr an vier Wochenenden von Mai bis Juli sogar auf eine Spur reduziert.
Die Kosten werden mit insgesamt drei Millionen Euro veranschlagt. Die Bauzeit ist vom 21. März bis 23. September 2005 geplant.
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Vollständiger Artikel in der Sächsischen Zeitung/Stefan Rössel, S. 19, 03.03.05)

16. Februar 2005: Hat das Blaue Wunder bald ausgedient?
Stadt sagt, die Brücke ist auf Dauer nicht zu retten
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Vollständiger Artikel im Wochenkurier Dresden/Claudia Dahlke, S. 2, 16.02.05)

8. Januar 2005: Brücke soll offiziell "Blaues Wunder" heißen
Vier Straßenschilder müssten ausgewechselt werden. Weitere Kosten entstünden der Stadt nicht, wenn die Loschwitzer Brücke künftig auch offiziell "Blaues Wunder" hieße. Ein Antrag zur Umbenennung der berühmten Brücke zwischen Blasewitz und Loschwitz sei an den Dresdner Stadtrat eingebracht worden.
Nicht nur bei Touristen gibt es fragende Gesichter, wenn von der Loschwitzer Brücke die Rede ist. Auch viele Dresdner kennen das charakteristische Bauwerk, das zwei Elbufer verbindet, nur als das "Blaue Wunder".
Anlass für eine offizielle Umbenennung soll der Tag sein, an dem vor 60 Jahren das Sprengen der Brücke verhindert wurde [Mai 1945].
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Mehr in der Sächsischen Zeitung/Vera Kliemann, S. 19, 08.01.05)

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